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  1. #1
    First Expedition Avatar von Geazaiten
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    Key-Gewinnspiel auf den letzten Drücker!

    Hallo ihr Entdecker, und solche, die es werden wollen!

    Wazzup:
    Wie ihr bestimmt schon erfahren habt, wird bald die europäische Beta von Tera starten.
    Damit ihr auch teilnehmen könnt, hab ich einen Key zu vergeben.
    Um diesen Key zu vergeben, will ich jedoch nicht einfach eine Verlosung machen, das wäre mir zu unpersönlich.
    Stattdessen bekommt ihr eine kleine Aufgabe. Wer meiner Meinung nach am besten abschneidet, bekommt den Key!

    Die Aufgabe:
    Ähnlich wie beim Gewinnspiel vor einem knappen Jahr sollt ihr eine Geschichte schreiben, einen Comic, oder ein Bild, dass ein Monster in Tera (auch BAM's) zeigt bzw. beschreibt und seine Geschichte.
    Ihr könnt auch gerne neue Feinde erfinden, wie zum Beispiel ein ganz bestimmter hassenswerter Zentaure.
    Wichtig hierbei:
    Stellt euch die Frage, wieso man speziell dieses Monster töten sollte.
    Schreibt, weshalb dieses Monster böse ist.
    Dabei muss die Geschichte nicht einseitig sein. Ihr könnt sie auch aus der Sicht des entsprechenden Monsters beschreiben (vorausgesetzt natürlich, dieses Monster kann schreiben).
    Setzt euren Eintrag einfach in diesen Thread und euer eventuelles Bild dann in den Anhang.


    Bewertung:
    Idee/Konzept und Gestaltung werden getrennt gewertet.
    Dabei lassen sich in jeder Kategorie 10 Punkte holen.
    Bilder/Comics werden dabei natürlich anders gehandhabt als Geschichten oder Gedichte.
    Ich werde jedes Werk auf die Art bewerten und auch öffentlich machen, jedoch will ich nicht, dass diese Bewertungen in Frage gestellt werden.
    Ich werde dabei versuchen, so neutral wie möglich zu bleiben.
    Eventuelle Sonderdinge (wie zum Beispiel ein Gedicht, dass von Illustrationen verschönert sind) werden mit bis zu 5 Bonuspunkten angerechnet.

    Start ist jetzt, der 17.1.2012

    Wie viel Zeit euch insgesamt bleibt kann ich noch nicht sagen, aber bestimmt nicht mehr als eine Woche.
    Als haltet euch ran und gutes Gelingen!

    Edit:
    Grade Post bekommen, ihr habt Zeit bis Dienstag, den 24.1. bis 18:00, alles was danach kommt kann leider nicht bewertet werden!
    Die Ergebnisse werden dann am 25 veröffentlicht.
    Geändert von Geazaiten (17.01.2012 um 19:36 Uhr)

  2. #2
    Level 2 Avatar von SkillSoulX
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    niceeee ;D


  3. #3
    First Expedition Avatar von Geazaiten
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    Danke :D
    Ich hoffe auf viele vielversprechende Konzepte

  4. #4
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    Durch die Tera Times wurde ich nochmal auf dieses Forum verleitet.
    Hat das Gewinnspiel im offiziellen "Unterforum" keine Relevanz bzw. gelten beide Threads für den Wettbewerb ?
    Da ich nichts desto trotz gern Resonanz auf meine Geschichte entgegennehme, hier nochmal kurz meine Geschichte.
    (Wenn auch schon wiegesagt im anderen Forum vorhanden - user "madbruce")





    Die schwarze Maid

    Es war kalt. Tiefe Nebelschwaden zogen über die Täler und den leichten Gebirgserhebungen der östlichen Küste Arun´s entlang.
    Das dunkle Herz schlug. Kräftig, schnell und mit einer ungeheuren Schlagkraft, das man förmlich fühlte wie es sich und jeden der Bewohner antrieb. Castanika war von einer leidenschaftlichen Energie und einem tiefroten Antlitz erfüllt.
    Glühend rote Zeichen flackerten leicht im seichten Licht der Stadt und Hoffnung bedurfte es nicht in dieser durch Stolz und Mut getränkten Dunkeltheit.

    Das Eisen wurde immer schneller heiß. Gefährlich schnell.
    Bald schon würde es zu spät sein und die verzierte Klinge wäre dahin.
    Nur einen Versuch, nur einen einzigen Versuch. Schläge. Erst langsam, dann immer schneller.
    Wie besessen schlug Amendala auf das erhitzte, im Rot der Stadt glühende, Eisen ein.
    Die Zeit rannte, ihr Puls schlug im Takt des herunterpreschenden Hammers auf den Amboss.

    Moridan hatte es ihr gesagt, immer und immer wieder.
    Oft diskutierten sie über die richtige Hitze, wie lang das Eisen in der Glut lag und wie lange es im Wasserkessel auskühlen musste. Ihr Vater war gern im Recht.
    Eine Träne ran ihre Wange herunter. Ein leises Seufzen erklang als diese auf der heißen Klinge verdampfte.
    Aber daran konnte sie jetzt keinen Gedanken verschwenden. Zu wichtig war diese Arbeit.
    Rumir würde nicht warten. Nicht heute. Zu oft schon hatte sie ihn warten lassen.
    Ein weiteres Mal würde er ihr nicht verzeihen.
    Wieder schlug sie auf das Werkstück. Gleißend helle Funken flogen. Niemand sollte es wissen. Ein weiterer furchtbarer Schlag. Würde dieses Geheimnis entdeckt, sie wären ohne Gnade. Der Hammer knallte auf den Amboss und verfehlte knapp das Werkstück. Aber was blieb ihr anderes übrig? Sie hatte nichts. Nichts das sie hätte teilen können, geschweige denn verschenken. Die Werkstatt war das einzige was ihr Vater ihr vermacht hatte und diese brauchte sie um zu überleben. Überleben. Wollte das nicht jeder? Für einen Moment war sie in einer anderen Sphäre, ihrem Vater nahe und einer unbekannten Frau, welche ihre Mutter zu sein schien. Im nächsten Augenblick verwischte die Illusion und ihre Situation in der sie sich befand, wurde ihr wieder bewusst.
    Noch leicht benommen zog sie die Klinge vom Amboss und unter tosenden Geräuschen verschwand diese in den Kühlen des Tauchbeckens. Dampf stieg auf und Wasser sprudelte unbändig über. Zum nächsten Morgengrauen schon sollte die Übergabe sein.

    Die Küste wirkte verlassen. Einsam strichen Möwen im aufkommenden Wind über die leeren Dünen. Stille war zu hören. Der eigene Herzschlag trieb sie an. Die verlorene Seele in ihr schrie, sie wehrte sich mit aller Kraft, aber Amendala konnte sie nicht hören. Nicht mehr. Zu laut waren die Schmerzen vergangener Zeiten und auf die Frage wie das alles nur passieren konnte, wusste sie keine Antwort.
    Sie wusste auch nichts von den Glyphen. Von den Mächten, die beschworen werden sollten.
    Ein einfacher Schmied sollte es nicht wissen.
    Ein einfacher Schmied hatte die Aufgabe des Auftraggebers zu erfüllen. Mehr nicht.

    Seine Augen glänzten als sie die, in reichlich Stoff gehüllte, Klinge vorsichtig vor ihm ausbreitete. Fast hätte er vor überschwänglicher Freude aufgeschrien, doch er biss sich auf die Unterlippe. Jetzt war nicht der richtige Zeitpunkt um seine Gefühle bloß zu legen.
    Seine Freude war nicht unberechtigt. Wenn er es schaffte diesen Auftrag bei seinem Herren abzugeben, würde er endlich die Macht und das Ansehen im Syndikat erhalten, die ihm gebührte.
    Die Tage waren vorbei an denen er sich hatte sagen lassen, was er zu tun und zu lassen hatte.

    Er riss ihr die Klinge förmlich aus der Hand. Ganz leicht nur streifte er dabei ihre Haut.
    Kleine Bluttropfen rannen an ihrem Handgelenk hinunter. Die Klinge war gut geschärft.
    Ein wenig ihres Stolzes verlegen konnte sie ihm nicht böse sein, hatte er doch schon zu lange auf diese Klinge warten müssen. Sie spürte wie sich in ihrem Körper langsam eine innere Wärme ausbreitete.
    Vielleicht fühlt sich so Glück an, dachte sie sich. Eines wusste sie genau, sie hatte ihren Vater noch einmal stolz gemacht.

    Rumir lachte gehässig. Wie dumm sie doch war. Zu einem Hungerlohn hatte sie ihm das wohl wertvollste Relikt seit Gedenken des Syndikats zusammengesetzt.
    Sie würden diese Stadt endlich dem Erdboden gleichmachen und diesen Castanern die gerechte Strafe erteilen. Eine Vorstellung, die ihn innerlich vor Glück erschüttern lies.
    Er konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Zu schade, dass das hübsche Ding den Angriff nicht überleben wird.

    Sie wunderte sich ein wenig. Warum schaute er sie mit einem so merkwürdigen Blick an.
    Hatte sie etwas falsch gemacht? Worüber dachte er wohl nach?
    Vergessen, verdrängen. Das Geld würde wichtiger sein als unbedachte Zweifel.
    Ein Hoffnungsschimmer in ihr regte sich. Sie könnte mit dem versprochenen Geld endlich die Werkstatt erweitern und somit noch mehr Waren produzieren. Ihr Puls erhöhte sich langsam. In Gedanken versunken bemerkte sie nicht wie er langsam eine weitere Klinge aus seiner Tasche zog.

    Er hatte es sich anders überlegt. Warum nicht die Klinge abliefern und das hübsche Sümmchen für sich behalten. Ein gelungener Plan wie er fand. Das einzige was im Weg stand, war sie.
    Sie durfte nicht reden. Es wäre ein Unfall gewesen. Sie wäre in die tobenden Fluten gestürzt, als sie auf dem Weg zu ihm war. Wer würde es ihm nicht abkaufen? Schließlich befand sich ihre Schmiede auf einem nahe gelegenen Felsplateu und der verschlungene Pfad dorthin war meisst vom aufkommenden Dunst glatt gespült.
    Keiner würde auf die Idee kommen, er hätte sich einfach bereichert.
    Langsam zog er die Klinge aus seiner rechten Hosentasche. Er hatte es gelernt. Genau wusste er wie man unbemerkt an Feinde und auch Freunde herankam und diese mit einem einfachen Stich in den Nacken ausschalten konnte.
    Ein kurzer Stich, sie würde überhaupt nichts merken. Sie würde nicht leiden, dachte er sich.
    Er musste zugeben, dass er ein gewisses Maß an Sympathie für ihre Schönheit empfand.
    Die Wahl des schnellen Ablebens hatte er anderen Feinden nicht zukommen lassen.

    Ihr Auge blinzelte leicht vom Sand, der mittlerweile in immer schneller werdenden Kreisen um sie herum einen Wirbel bildete. Als wenn sie sich darin verstecken könnte, so wie sie ihr Inneres, selbst vor Bewohnern aus der Stadt, versteckte.
    Aber alles woran sie denken konnte, war der leicht gefüllte Leinensack am Gürtelzug ihres Gegenübers.
    Ihr Blick war wie gebannt. Es sollte nicht unbemerkt bleiben.

    200 Goldmünzen hatte ich dir versprochen?, fragte er mit einem nun schon sehr überheblichen Unterton. Sie nickte hastig, weiter auf den Geldbeutel starrend.
    Jetzt wäre der Zeitpunkt gekommen sagte er sich. Im Moment der Übergabe würde er zustechen.
    Mit ruhiger Hand löste er den Knoten an seinem Gürtelzug und entnahm den Geldbeutel.
    Ruhig, als wäre es ein kleines unschuldiges Ding, hielt er es mit seinem linken Lederhandschuh fest im Griff.
    Voller Anspannung konnte Amendala es kaum noch erwarten ihre harte Arbeit endlich entlohnt zu bekommen.

    In dem Moment, in dem sie im Begriff war zuzugreifen und das kleine Leinensäckchen an sich zu nehmen, setzte er mit einem großen Schritt nach vorn und zog dabei blitzschnell sein Stilett hervor. Die Reflektion des Sonnenlichts auf der frisch geschärften Klinge blendete sie für einen kurzen Moment. Dennoch hatte sie genug Zeit um zu begreifen was er vor hatte. Panik ergriff sie. Beklommenheit. Das Gefühl von Machtlosigkeit erschlug sie beinahe.
    Was sollte sie tun? Sie hätte mit allem gerechnet, aber nicht damit, dass ihr Auftraggeber sie versucht zu erstechen.
    Sie konnte nur das einzig Richtige tun. Das einzige was ihr in ihrer Verzweiflung einfiel.
    Amendala musste handeln. Ihr Inneres presste sich gegen ihre äussere Hülle. Voller Angst nicht zu sterben, packte sie ihren Hammer, den sie noch bei sich hatte um im Nachbardorf etwas zu reparieren und schlug so fest sie nur konnte in Richtung des Angreifers.

    Alle Angst, alle Wut und alle Gedanken an ihr Leben mit ihren Vater wendeten sich nach vorn.
    Es war nur ein kurzer Aufschrei. Kürzer als vermutet. Der Hammer glitt ihr aus der Hand und krachte mit einem dumpfen Schlag auf den mit Stein bedeckten Sandboden.
    Blut floss. Erst wenig, dann immer mehr. Ein kaum enden wollender Schwall des Leben ergab sich in die Fluten der Vergessenheit. Er würde in Vergessenheit geraten. Denn er war nicht mehr. Sein lebloser Körper lies ein blankes Entsetzen in ihren Augen zurück. Was hatte sie getan? Sie würden sie jagen. Solange bis sie hätten und dann würden sie mit ihr das gleiche machen, wie gerade erst passiert war.
    Gedanken. Ängste und Flüche jeglicher Art schossen ihr durch den Kopf. Bis sie plötzlich begriff. Sie konnte nicht zurück. Das Syndikat wird sie verraten. Und Castanica würde sie, die sie dem verhassten Feind gedient, als vogelfrei erklären. Sie wusste, dass sie sich fortan auf der Flucht befinden wird.
    Ihre Angst wich. Ihr Geist beruhigte sich und ein ungekanntes Gefühl breitete sich in ihr aus. Hass.
    Die Gedanken an ihren Vater kamen zurück und daran wie dieser auf mysteriöse Weise umkam.

    Sie war jung gewesen, als es passierte. Ihr Vater kam bei einer Wanderung in ein weit entferntes Dorf um, als ein Schneesturm die Handelskarawane, die neue Metallwaren verkaufen wollte, erfasste. Einige hätte es erwischt, wurde damals berichtet. Verschüttet. Sie hätten nicht mehr gefunden werden können.
    Sie hatte es nie glauben können. Zu widersprüchlich waren die Aussagen der Überlebenden.
    Die reichen Bürger Castanicas waren diese Überlebenden. Eine große Menge Gold der damaligen Karawane wurde nie gefunden.
    Sie merkte nun, dass sie immer nur davongelaufen war.
    Keiner würde ihr mehr weh tun.
    Die Zurückhaltung wich.
    Entschlossenheit bildete sich in ihrem unter Tränen verdeckten Gesicht ab.

    Aber es bildete sich noch etwas anderes.
    Tief unter der Schicht des Zorns.
    Es geschah und es war bereits zu spät um sich dagegen zu wehren.
    Anfangs war es noch ein leichter Stich. Sie hatte es in der Eile des Gefechts nicht bemerkt.
    Als Rumir einen Satz nach Vorn getan hatte, hatte er sie zwar nicht direkt erwischt, dafür aber ihre Wange gestreift.
    Ein kleiner nun langsam zu brennen beginnender Schnitt an ihrer Wange.
    Sie fasste sich langsam mit der linken Hand an die Wunde, da diese nun deutlich zu schmerzen begann.
    Wieder beschleunigte sich ihr Herzschlag. Blut schoss in sämtliche Regionen ihres Körpers.
    Ihre Pupillen weiteten sich und ihr Gesicht verzog sich schmerzentstellt.
    Was um Himmels Willen geschah hier?
    Wie gelähmt war ihr Blick auf das, noch immer auf dem Boden liegende, Stilett Rumir´s gewand.
    Und dann schoss ihr die Antwort direkt in den Kopf. Kurz nachdem er das Stilett gezogen und dieses sie durch das reflektierte Licht geblendet hatte, sah sie, in Gedanken betrachtend, noch einmal genauer hin. Eine leicht violett schimmernde Substanz befand sich an der Schneide.
    Gift. In ihrem Körper. Gift, das sich nun gerade begann komplett auszubreiten und seine volle Wirkung zu erzielen.
    Es kam ihr vor wie eine Ewigkeit, in der ihr die scheinbar letzten Sekunden ihres Lebens verannen.
    Ganz leise, kaum durch den nun stärker werdenden Wind hörbar, entkam durch den leicht geöffneten Mund eine letzte Botschaft. Verzeih mir, Vater, flüsterte sie.
    Auf den Tod vorbereitet, erwartete sie ihre letzten Atemzüge. Aber es passierte nichts.
    Dachte sie.

    Ihre Haut färbte sich mit einem mal dunkler, fast dem Schwarz Castanicas in der Nacht entsprechend.
    Atemstillstand.
    Das Blau ihrer Augen wurde trüber und nahm eine tiefrote Farbe an.
    Zusammenbruch.
    Ihre Hände und Füße bildeten sich zu scharfen Klauen.
    Die innere Verwandlung, die sie kurz zuvor noch erfahren hatte sollte nicht die Einzige bleiben. Sie würde sich vollkommen verwandeln, und das was gerade geschah war nur der Vorbote.

    Das Gift, das Rumir an sein Stilett angebracht hatte, war nicht einfach ein übliches, durch dunkle Gestalten der Handelskolonien, erwerbliches Gift.
    Tief im Norden Arun´s war er, gerade neu in den Diensten des Syndikats getreten, auf eine einsame und verbitterte Frau gestoßen. Voller Hass und Argwohn gegenüber allem Menschlichem.
    Irgendwie hatte er es wohl geschafft sie zu überreden ihm einen Teil ihres selbstgebrauten Fingerhutgiftes zu geben.
    Alles was sie von ihm verlangte war, dass er und das Syndikat die alte Frau nur in Ruhe lassen sollten. Ein einfacher Handel wie er damals annahm. Nur das die Alte, eine Zauberin bösen Blutes, ihm nicht von der Herkunft und der Wirkung des Giftes erzählt hatte.

    Das Schicksal hatte es nicht gut gemeint mit Amendala. Sie war zu einem Monster geworden. Eines der unsagbar vielen da draussen, denen sich tapfere Helden entgegenstellen. Leider ohne zu wissen warum Amendala zu dem geworden ist, als was sie heute gefürchtet wird.

    Die Erinnerung an ihre Kindheit, an ihren Vater und an ihre Herkunft wurden in den Zügen der schmerzvollen Verwandlung aus ihrem Gedächtnis gebrannt.
    Des Geistes und der inneren Wärme verloren, streift Amendala noch immer an der Küste Arun´s entlang. Auf der Suche nach Rache. Rache an denen, die ihr diese unsagbaren Schmerzen bereitet haben und allen, die versuchen ihr Weitere zuzufügen.
    Geändert von aktionjackson (24.01.2012 um 05:43 Uhr)

  5. #5
    First Expedition Avatar von Geazaiten
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    Ah, sehe schon
    Ja, beide Threads sind gültig, beide für den selben Wettbewerb. Ich wollte nur, dass so viele wie möglich die Chance haben, teilzunehmen.

  6. #6
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    rein informationstechnisch: wo soll man sein "Werk" posten? hier oder im Tera-Forum?

    Danke im Vorraus

    lg, Ligalize

  7. #7
    First Expedition Avatar von Geazaiten
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    Ist generell egal, ich checke beide Threads regelmäßig
    Die Bekanntgabe der Gewinner wird auch in beiden Foren erfolgen, mit einer Verlinkung zum gewinnenden Beitrag, also sollte es keine Probleme geben.

  8. #8
    Level 2 Avatar von SkillSoulX
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    könnt ihr mir den link geben wo der andere thread ist bitte
    ich will mir dort auch mal die beiträge anschauen.
    PS: Mein gewinnspiel beitrag kommt demnächst


  9. #9
    First Expedition Avatar von Geazaiten
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    Na klar https://forum.tera-europe.com/showth...048#post703048 :D
    Ich habs dort in meinen Gildenthread gestellt, da ich in dem auch den letzten Wettbewerb beworben habe.

  10. #10
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    So nochmal Illustration angehängt (siehe oben) zur Geschichte
    Leider blaustichig, liegt wohl am Bildupload :/

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