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    Frogster verklagt Elitepvpers im Bezug auf Goldselling e.t.c

    Habe mich heute mal wieder durch ein paar Foren gelesen und bin dann doch auf das hier gestoßen

    Liebe Mitgliedschaft!

    Heute richten wir uns, in einer für uns traurigen Angelegenheit an euch und mit einer Bitte.

    Offene Kritik gegenüber Spieleentwicklern, erhöhter Komfort für Spieler, Innovation und Verbesserung der Spielerfahrung. Das sind Werte für die elitepvpers steht und für deren Diskussion wir eine Plattform anbieten. Nichtsdestotrotz wird an unseren Motiven der freien Meinungsäußerung gezweifelt und harte Vorwürfe treffen uns dieser Tage. Die Rede ist von Frogster, einer großen Spielefirma.

    Wir haben es bis dato immer vorgezogen, euch nicht mit unseren Konflikten, mit den großen und kleinen Publishern zu belästigen, da ihr elitepvpers ganz einfach gemütlich genießen sollt.

    Nun jedoch machen wir eine Ausnahme für einen Ernstfall, denn Frogster möchte mit einer Klage erreichen, dass der Runes of Magic Bereich - so wie ihr ihn kennt - für immer verschwindet und wir Schadenersatz zahlen sollen.

    Diese Reaktion kam überraschend für uns, da die Frogster Online Gaming GmbH erst vor kurzem eine Werbekampagne für ihr Spiel Mythos mit uns als Partner starten wollte. Umso erstaunlicher sind die Vorwürfe, die uns in Form einer Klage vorliegen:
    Uns wird vorgeworfen, dass wir, bzw. unsere User "im geschäftlichen Verkehr" Gold verkaufen würden.

    elitepvpers hat niemals Gold für das Spiel angeboten. Wie wir feststellen mussten, haben unsere User vereinzelt Gold für Runes of Magic angeboten. Gold, welches sie sich jedoch selbst erspielt haben. Gold, das sie nicht mehr gebraucht haben. Gold, das überflüssig war. Unseren Recherchen zufolge jedoch nie Gold, welches mit gewerblichen Interesse gefarmt wurde, nur um dann damit Geld zu verdienen. Es war für den "privaten Verkehr".

    Außerdem wird uns, bzw unseren Usern vorgeworfen, "im geschäftlichen Verkehr" Accounts für Runes of Magic verkaufen würden.

    Auch das hat elitepvpers nie getan. Zwar haben unsere User Accounts angeboten - aber nie gewerblich. Niemals haben wir einen User gesehen der hunderte Accounts angeboten hat. Unsere Nachforschungen haben ergeben, dass dies immer Accounts waren, die der jeweilige Spieler aufgegeben hat weil er nicht mehr weiterspielen wollte. Auch dies geschah lediglich für den "privaten Verkehr".

    Uns wird auch vorgeworfen, dass wir, bzw. unsere User, Software für Runes of Magic anbieten würden mit der man "Spielern ermöglicht, Funktionen in Anspruch zu nehmen, die in dem Spiel [...] nicht vorgesehen sind und/oder den Nutzern der Software Vorteile im Spiel verschaffen [...]". Auch hier ist die Rede vom "geschäftlichen Verkehr". Dies beruht darauf, dass wir festgestellt haben, dass wiederum vereinzelt kostenlose Software von Benutzern, für Benutzer, also den "private Verkehr" über einzelne unser Foren angeboten wurden.


    Es stehen noch mehr Dinge im Raum, aber über diese können wir momentan leider (noch) nicht berichten, weil wir Bedenken haben, dass Frogster uns selbst für einen, aus ihrer Sicht falsch formulierten Satz, verklagen könnte.


    Unsere Meinung dazu ist klar:

    Wir haben keine illegalen Sachen gemacht, gar dazu angestiftet oder dies geduldet. Wir haben lediglich ein kostenfreies Diskussionsforum geschaffen in dem der Meinungs- und Erfahrungsaustausch an erster Stelle steht.

    Frogster kämpft jedoch schon seit der Beta mit einer gewaltigen Menge an Klagen der Spieler. Da ist die Rede von schlechter Performance, von haarsträubendem Kundensupport und von eklatanten Sicherheitsmängeln.

    Erst kürzlich wurde Runes of Magic gehackt. Viele Datensätze der Benutzer wurden gestohlen. Was der Hacker damit erreichen wollte? Er fordert unter anderem, dass Frogster damit aufhören solle ständig die Themen im "Runes of Magic"-Forum zu schließen oder zu löschen. Auch fordert er Frogster auf, für mehr Sicherheit im Spiel selbst zu sorgen - und er schreibt, dass Frogster seine Angestellten in großem Maße überwachen würde.

    Das öffentliche Bild von Frogster ist also scheinbar angekratzt, auch dadurch, dass dieses Hacker-Thema durch die weltweite Medienlandschaft ging.

    elitepvpers distanziert sich jedoch ganz klar von jeglichen illegalen Aktivitäten! Ihr als Mitglieder habt das teilweise sehr deutlich von uns mitgeteilt bekommen. Erst recht sind wir klar GEGEN das hacken von Benutzeraccounts um Forderungen zu erpressen. Für Mängel seitens Frogster und ihrer Spiele, denen es scheinbar an Qualitäten in gewissen Bereichen mangelt, sind wir ebenso wenig verantwortlich!

    Im offiziellen Forum von Runes of Magic sehen wir keine Beiträge in denen sich Kunden darüber beschweren, dass Spieler privat ihr überschüssiges Gold verkaufen wollen. Auch keine in denen sich Kunden darüber beschweren dass Spieler ihre Accounts privat verkaufen wollen. Wir müssen also davon ausgehen, dass die Entscheidung Plattformen wie die unsere zu unterdrücken, nicht auf den Forderungen von Spielern basiert, um die es Frogster bei dieser Angelegenheit scheinbar geht, oder gehen sollte.

    Wir bringen unsere Zweifel und Bedenken folgendermaßen auf den Punkt:
    Wir fragen, wieso Frogster klagt, während Entwickler/Publisher wie Blizzard, NCSoft und Gameforge stets auf Klagen verzichtet haben.
    Wir fragen, wieso Blizzard, NCSoft und Gameforge niemals mit einer solchen "Problematik" konfrontiert waren, während Frogster ernsthafte Schwierigkeiten damit zu haben scheint.
    Wir fragen, ob das an mangelnden Gamemastern/Supportkräften liegen könnte.
    Wir fragen, ob der Benutzer "Rituofhaven" im RoM-Forum Recht hat, wenn er schreibt "Die ganzen Gmleins die ab und an mal im 2-3 Monats takt aufen Offis auftauchen haben soviele Rechte wie nen Level 1 Käfer."
    Wir fragen, ob es für Frogster einfacher ist uns zu verklagen, als sich um die wirklichen Probleme des Spiels zu kümmern.

    Doch die wichtigste Frage lautet: Seid ihr bereit elitepvpers zu unterstützen?

    Wenn ja, dann erzählt davon. Schickt diese News weiter an Bekannte, Freunde, Verwandte. Werdet laut, schreibt Frogster eure Meinung, schreibt sie uns hier, schreibt sie auf Facebook, Twitter, Reddit - erzählt dem Internet davon. Auch wenn euch Runes of Magic nicht betrifft - elitepvpers setzt sich seit der ersten rechtlichen Auseinandersetzung für euer freies und unzensiertes Wort ein. Für euer freies Wissen über Exploits, für euer Interesse an Gamehacking. Wir bitten euch jedoch auch nicht beleidigend zu werden und von illegalen Maßnahmen abzusehen. Wir kämpfen für euch und wir kämpfen mit fairen Mitteln.

    Bringt die Story ans Licht!,

    auf Facebook: Willkommen bei Facebook - anmelden, registrieren oder mehr erfahren
    Twitter: Twitter (#frogstervsepvp)

    Im Namen des elitepvpers-Teams bedanke ich mich und unsere beiden anderen Administratoren schon jetzt für eure Unterstützung. Ihr tut das nicht nur für uns, sondern auch für euch und für alle anderen 2.999.999 registrierten Benutzer.




    aka. Lowfyr
    elitepvpers Head-Admin




    aka. S.A.L.O.M.O.N.
    elitepvpers Admin




    aka. John Dread
    elitepvpers Admin


    P.S.: An dieser Stelle wollen wir uns noch bei unseren unterstützenden Partnern sowie der Wisotzki Group (hier bitte einmal liken!) bedanken. Deren erbrachte Leistung im Kampf gegen Frogster ist wirklich unglaublich.


    Quelle :
    http://www.elitepvpers.de/forum/e-pvp-n ... vpers.html

    Dort wird berichtet, wieso genau elitepvpers verklagt wurde und wie sie gegen diese anklage agieren wollen.


    Noch ein Bericht von gulli.com


    War Gameforge direkt an einem Goldseller beteiligt? (Update 4)


    Gameforge Logo
    gulli liegen Dokumente vor, die den Publisher Gameforge in ein eher zweifelhaftes Licht rücken könnten. Die Dokumente belegen, dass der Betreiber von Spielen wie OGame, Ikariam oder Metin2 jahrelang in einer geschäftlichen Beziehung mit einem Goldseller stand. Entgegen der eigenen Vorgaben wurden im asiatischen Raum Umsätze mit virtuellen Gütern generiert. Auch mit den Produkten der Konkurrenz.

    Anfang März wurde ein Rechtstreit zwischen dem Forum Elitepvpers.de und dem deutschen Spielepublisher Frogster bekannt. (gulli:News berichtete) Den Forenbetreiben beziehungsweise ihren Usern wird vorgeworfen, "im geschäftlichen Verkehr" Gold, Accounts oder Software für das PC-Spiel Runes of Magic vertrieben zu haben. In einer Stellungnahme hatten sich die Betreiber des Forums sehr deutlich von den juristischen Vorwürfen distanziert. (gulli:News berichtete) Das Karlsruher Browserspiel-Unternehmen Gameforge (GF) besitzt mit 80 Prozent die Mehrheit der Aktien am Publisher Frogster.

    Die Wisotzki Group, die als investigativer Informationsdienstleister im Auftrag des Internetforums Elitepvpers.de Recherchen bezüglich des Verfahrens gegen den Spielepublisher Frogster anstellt, ist bei ihrer Arbeit auf interessante Neuigkeiten gestoßen. Ein Informant meldete sich und behauptete er habe einige prekäre Informationen über das Unternehmen Gameforge, die er an die Öffentlichkeit bringen möchte.

    gulli:News liegen Informationen vor, die beim Publisher Gameforge zahlreiche Fragen aufwerfen dürften. Die Aktiengesellschaft, die mit dem Betrieb zahlreicher Online-Rollenspiele und Clientbasierter Spiele weltweit über 200 Millionen User bedient, befand sich allem Anschein nach zwei Jahre in einer geschäftlichen Beziehung mit einem sogenannten „Goldseller“. Unter den uns vorliegenden Dokumenten befinden sich Verträge, die eine ehemalige Zusammenarbeit des Unternehmens mit einem solchen Verkäufer von virtuellen Waren belegen.



    Ausschnitt aus dem Vertrag


    Gemeint ist das Internetportal ingameparadise.de. Die Seite ist derzeit offline, sie wird aber bald von den neuen Eigentümern wieder in Betrieb genommen. Auf dieser Webpräsenz wurden seit 2004 virtuelle Güter für Dutzende Onlinespiele ohne die Einwilligung der jeweiligen Betreiber angeboten. Auch Ingame Items von Spielen, die von Gameforge höchst selbst betrieben werden, hatte man bei ingameparadise.de im Sortiment.

    Für gewöhnlich werden solche Verkäufe von Online-Spiel-Betreibern nicht geduldet. In aller Regel wird die Beschaffung von virtueller Währung von Dritten als unfair und vor allem geschäftsschädigend beurteilt und dementsprechend sanktioniert. Der Informant gab uns gegenüber bekannt, Gameforge hätte den Shop im Gegensatz zu den üblichen Geschäftspraktiken als eine zusätzliche Einnahmequelle angesehen.

    Wie der ehemalige Gold-Seller angab, wurde er, einige Monate nachdem er sich mit ingameparadise.de selbstständig machte, von Gameforge kontaktiert. Uns von ihm zugesendete Dokumente beweisen, dass der Karlsruher Publisher Interesse an einer verdeckten geschäftlichen Beziehung mit ingameparadise.de hatte.



    Scan des Kaufvertrages
    Begonnen wurde diese Anfang 2005 mit einem privaten Treffen der damaligen Gameforge Geschäftsführer mit dem Informanten. Nach dessen Angaben wurden „beim Cafétrinken“ erste Rahmenbedingungen der fragwürdig erscheinenden Geschäftsbeziehung vereinbart. Nachdem er belegte, dass er mit seiner Internetseite monatlich einen Umsatz rund 5.000 Euro erwirtschaften konnte, drängte die Gameforge-Geschäftsfühung auf eine Beteiligung am Unternehmen.

    Nach weiteren Gesprächen trafen die Beteiligten im April 2005 die Entscheidung, zusammen mit Gameforge ein neues Unternehmen mit dem Namen „Ingameparadise Limited“ zu gründen. Durch einen Kaufvertrag sollte der Informant das gesamte Ingameparadise-Projekt in dieses neue Unternehmen mit einbringen. Dies betraf die Domain, das Seitenlayout und weitere Rechte. Gameforge deckte im Gegenzug die Serverkosten für Ingameparadise Limited und finanzierte umfangreiche Werbekampagnen, wie der Redaktion der gulli:News mitgeteilt wurde.

    Bedingung der auf zwei Jahre festgesetzten Beziehung war Gameforges Gebot mindestens drei seiner Spiele im Shop von Ingameparadise Ltd. anzubieten. Überdies musste die neu gegründete Firma während der zweijährigen Geschäftsbeziehung monatlich 50.000 Euro erwirtschaften. Auch legte man im Vertrag eine Verschwiegenheitspflicht fest. Bei einem Verstoß gegen diese, drohte dem Goldseller eine Strafe von 5.000 Euro.

    Durch die Werbung, die Gameforge im Netz schaltete, konnte die Internetseite des neu gegründeten Gold-Seller-Unternehmens täglich Tausende Besucher verzeichnen, so die Angaben des Informanten. Zeitgleich wuchsen die Gewinne, erklärte er. Während der Publisher gegenüber seiner Community den Verkauf von virtueller Währung kritisierte, sollen Umsätze im fünfstelligen Bereich erwirtschaftet worden sein.

    Die Community des Konzerns war bei der Ausübung des Geschäfts jedoch ein Hindernis. Da die Bannerwerbung, die man für das Ingame Paradise schaltete, Rückschlüsse auf das Gameforge Werbesystem zuließ, wurden einige Nutzer misstrauisch. Die Folgen waren die Beschwerden vieler Spieler, die nicht verstehen konnten, dass Gameforge für den offiziell doch so schädlichen Goldverkauf Werbung schaltete.



    Telefax von Gameforge
    Nach Diskussionen mit einigen Communitymanagern kam die GF-Leitung zu dem Schluss, dass man den Vertrag, der April 2007 auslaufen sollte, nicht verlängern werde. gulli:News liegen E-mail-Verläufe vor, die diese Vorgänge zweifelsfrei belegen. Im Internet sind nur noch wenige Beweise zu finden, die einen derartigen Vorfall in der Community untermauern würden.

    Nachdem sich die GF-Leitung nach Rücksprachen vom Geschäft zurückzog, zog sich auch unser Informant aus der Geschäftsbeziehung zurück. Die Firma Ingameparadise Ltd. gab er an einen asiatischen Geschäftskontakt ab.

    Wir überlassen es den Lesern die hier beschriebenen Geschäftspraktiken zu bewerten. Vor allem weil nicht nur die virtuellen Güter der eigenen Firma sondern auch die der Konkurrenz (World of Warcraft, Guildwars, Lineage2, Everquest, Everquest2, O-Game, Ultima Online, Eve Online, Final Fantasy XI, Diablo2, Ragnarok Online, RF Online, Star Wars Galaxies, Inselkamp etc.) zum Verkauf angeboten wurden. Zumindest erscheint damit die eingangs erwähnte Klage der Gameforge-Tochter Frogster gegen das Internetforum Elitepvpers in einem anderen Licht. Den privaten Vertrieb von Gold und anderen virtuellen Währungen unterbinden zu wollen ist eine Sache. Eine wenn auch mittlerweile abgeschlossene direkte Beteiligung des Mutterkonzerns an einem Goldseller eine andere.




    Update von 13:49 Uhr:

    Wir haben den Ansprechpartner für PR (Gunnar Lott) eben per E-Mail um eine Stellungnahme gebeten und warten jetzt auf Antwort. Der Hinweis auf diese News soll bereits in verschiedenen Foren der Firma Gameforge gelöscht worden sein.

    Update von 14:50 Uhr:

    Telefonat mit Gunnar Lott. Das Unternehmen prüft derzeit die Verträge aus dem Jahr 2005. Derzeit ist die PR-Abteilung dabei eine ausführliche Stellungnahme auszuarbeiten, die man uns wie auch allen anderen anfragenden Journalisten zustellen wird.

    Update von 17:45 Uhr:

    Die Löschungen der Threads sollen nach Aussage von Herrn Lott ein Versehen gewesen sein. Es sei nicht die Politik des Unternehmens, Probleme totzuschweigen. "Die Community Manager sind angewiesen, Threads mit Fragen zu dieser Angelegenheit nicht zu löschen, sondern auf unsere folgende Stellungnahme zu verweisen." Diese wird für 18 Uhr erwartet.

    Update von 18:25 Uhr:



    Stellungnahme der Firma Gameforge zum Artikel von Gulli.com vom 10.3.2011:

    Gameforge lehnt grundsätzlich »Goldselling« ab, diese Haltung ist seit Jahren Unternehmenspolitik und auch in den AGB unserer Spiele festgeschrieben.

    Gameforge war allerdings im Jahr 2005 für kurze Zeit an Ingameparadise beteiligt. "Umfangreiche Werbekampagnen", wie im Artikel behauptet, hat es in dieser Zeit nicht gegeben -- einige Tage lang liefen Banner für Ingameparadise im Spiel OGame. Nach User-Protesten wurden die Banner wieder abgeschaltet. Das Geschäftsmodell von Ingameparadise stellte sich für Gameforge in der Folge als nicht tragfähig und rechtlich nicht eindeutig heraus. Am 28.12.2005 verkaufte Gameforge die Anteile an Ingameparadise Ltd. an den Geschäftsführer zurück. Damit ruhte die Geschäftsbeziehung. Der Vertrag zwischen der Ingameparadise Ltd. und Gameforge lief noch bis 2007 weiter, war aber ruhend. Gameforge hat aus der Geschäftsbeziehung weder Leistungen bezogen, mit Ausnahme des Hostings der Website von Ingameparadise Ltd. (bis Ende 2005) und einigen Tagen Bannerschaltung in OGame, noch Leistungen erbracht.

    Aus heutiger Sicht und mehr als sechs Jahre später halten wir die kurze Geschäftsbeziehung mit Ingameparadise für einen Fehler. Im Jahr 2005 stellte sich die Angelegenheit jedoch noch nicht so klar dar wie heute. Nichtsdestotrotz haben wir damals allerdings relativ schnell die Reißleine gezogen und die Geschäftsbeziehung beendet. Gameforge hat niemals direkt Ingame-Währung von Spielen anderer Anbieter verkauft und war nach dem 28.12.2005 auch nicht mehr an einer Firma beteiligt, die das getan hat.

    Wir halten es angesichts der rasanten Entwicklung des Onlinegames-Marktes in den vergangenen Jahren für wichtig, die Historie zu betrachten: Anfang 2005 war noch unklar, ob und wie man mit kostenlosen Spielen im Internet überhaupt Geld verdienen kann. Gameforge war ein kleines Startup-Unternehmen mit drei Spielen, das in geringem Umfang Geld mit Werbebannern in Spielen verdiente. Da Werbung im Spiel allerdings bei Spielern unbeliebt ist, suchte Gameforge nach alternativen Einnahmen und beteiligte sich an Firmen mit neuartigen Geschäftsmodellen. Eine davon war die Ingameparadise, die Ingame-Gold in Asien einkaufte und in Deutschland verkaufte. Die Rechtslage stellte sich vor über sechs Jahren in der sehr jungen Branche nicht so eindeutig dar wie heute. So stellte beispielsweise der Rechtsanwalt Dr. Andreas Lober in einem Artikel vom 29.11.2005 fest:

    "[...]In Deutschland gibt es mittlerweile mit Gameeconomy und Ingameparadise [...] zwei Anbieter. Diese kaufen und verkaufen Items aus Onlinespielen [...]. Viele Spieleanbieter versuchen, solchen Handel mit virtuellen Items gegen echtes Geld in ihren allgemeinen Geschäftsbedingungen auszuschließen. [...] Derartige Verbote müssen sich am Recht der allgemeinen Geschäftsbedingungen messen lassen. Nach AGB-Recht sind beispielsweise überraschende Klauseln unwirksam. Angesichts des inzwischen etablierten Handels mit solchen Gegenständen spricht viel dafür, dass ein solches Verbot grundsätzlich überraschend ist. [...]".

    Dieser Textauszug von Dr. Andreas Lober entstand auf Grundlage einer wissenschaftlichen Untersuchung, die der Autor zusammen mit Herrn Olaf Weber, LL.M., Richter in Saarbrücken, verfasst hat.

    Heute, im Jahr 2011, ist die einhellige Rechtsauffassung eine andere.

    Wir möchten uns abschließend noch einmal für diesen Makel in unserer Firmengeschichte entschuldigen, versichern aber, dass wir aus der Angelegenheit seinerzeit unsere Lehren gezogen haben: Gameforge steht für eine klare Haltung gegen Goldseller.
    Quelle:
    http://www.gulli.com/news/war-gameforge ... 2011-03-10


    Was denkt ihr darüber?
    Da Frogster ja unser heiß begehrtes Spiel "Tera" Published, sollte es uns schon ein wenig Interessieren.

  2. #2
    First Expedition
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    TERA
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    Re: Frogster verklagt Elitepvpers im Bezug auf Goldselling e

    Da ich mich mit Frogster, und ihren Spielen nie wirklich auseinandergesetzt habe, kann ich leider dazu nicht viel sagen. Jedoch finde ich das ganze recht "interessant", aber auch ein wenig beängstigend zugleich, denn wissen wir nicht, wie es zukünftig mit Tera aussehen wird. Aber Frogster behauptet in diversen Interviews, dass man das Handeln im RoM bereich ja nicht mit dem Tera-Part in Verbindung bringen sollte oder vergleichen sollte. Hoffen wir mal, dass sie Recht behalten und alles super läuft (wie sich die Spieler - wir - es sich wünschen).
    Und sollte doch was schief gehen, hoffen wir doch, dass die Schöpfer von Tera demnach auch richtig eingreifen...

    BTW: epvpers hab ich nie so recht gemocht und ich wage auch zu bezweiflen, dass ihre Aktivitäten etc auch 100% legal sind... aber da ich in solchen Bereichen eigentlich eh keine Ahnung habe, sollte man das wohl am besten wieder vergessen :P


    Kann mir außerdem einer vlt genaueres darüber sagen, was epvpers und Frogster für einen Vertrag hatten?
    Ein Mensch der nicht weint, ist ein Mensch, der nicht fühlt.

  3. #3
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    Re: Frogster verklagt Elitepvpers im Bezug auf Goldselling e

    epvp wollte frogster nur unterstützen mit werbekampagnen für ihr anderes MMORPG " Mythos " , was auch schon an der Gamescom anzutesten war.

  4. #4
    First Expedition
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    Re: Frogster verklagt Elitepvpers im Bezug auf Goldselling e

    Ich halte von solchen Meldungen immer absolut Null, allerdings weiß ich aus eigener Erfahrung (hätte beinahe bei der Firma gearbeitet) das es bei Gameforge nicht immer mit rechten Dingen zu geht.

    Allerdings lass ich mir deshalb nicht die Freude nehmen und hoffe einfach das sie bei einem P2P nicht so ein Scheiß machen wie Gameforge seiner Zeit mit Metin2 (ich erinner mich nur zu gut als uns dem GM-Team mitgeteilt wurde man wolle einen ItemShop einführen)

    P.S. ich hab eine neue Tasta und da geht das S wieder, jetzt macht es wieder richtig Spaß zu schreiben *lach*

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  5. #5
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    TERA
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    Re: Frogster verklagt Elitepvpers im Bezug auf Goldselling e

    Ist schon recht alte News.
    Ich kann dazu nur sagen das es mir im moment egal ist.
    Aber wenn Tera dann da ist fänd ich gut wenn sie gegen so Seiten vorgehen.
    Weil epvpers ist wohl die größte Anlaufstelle für Hacks und Bots für kiddys dies gibt...

    Aber wenn ich dann sowas lese:

    [spoiler]Unser Partner in Sachen Recht und Gesetz, die Wisotzki Group, machte bei den Recherchen zum Fall Frogster gegen elitepvpers eine höchst interessante Entdeckung. Ein Informant kam auf Wisotzki zu und bot an belastende Dokumente zur Verfügung zu stellen. Wie Gulli bereits berichtete, ist Gameforge, die einen Anteil von mehr als 80% an Frogster hält, in einer Partnerschaft mit einem Goldseller verstrickt. Diese Partnerschaft äußerte sich darin, dass Gameforge Gold (bzw. die jeweilige Währung) für den Goldseller bereitstellte und der dieses an den Endverbraucher weiterverkaufte. Die Gewinne wurden entsprechend geteilt.

    Den Zusammenhang zu unserem Konflikt mit Frogster herzustellen ist nicht schwer. elitepvpers wird seitens Frogster vorgeworfen "gewerblich" Gold veräußert zu haben, während man selbst scheinbar solche Praktiken zwecks Profitmache pflegt. Ist der Rechtsstreit, der gegen elitepvpers geführt wird nun überhaupt noch haltbar? Ist das die einzige Leiche in Gameforges/Frogsters Keller? Die Informationsquellen sind noch lange nicht erschöpft. Es ist durchaus denkbar, dass noch mehr ans Licht kommt. Wir haben uns eine Meinung gemacht. Nun ist es an euch.[/spoiler]


    denk ich nur /facepalm eigentor
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  6. #6
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    Re: Frogster verklagt Elitepvpers im Bezug auf Goldselling e

    Naja, ich sehe dem eigentlich ziemlich gelassen entgegen. Bin zwar ein Team Mitglied auf Elitepvpers, aber Sorgen um die Community mach ich mir nicht wirklich. Laut Stellungnahme von Frogster wollen sie keineswegs das RoM Forum schließen, sondern nur das Download Angebot der Bots unterbinden.

    Ich habe selbst noch nie gebottet und kann dazu nicht viel schreiben, aber gewerblicher Account, bzw. Gold Handel auf Elitepvpers lassen bei mir ein paar Fragezeichen stehen. Es mag zwar einen Shop geben, welcher jedoch unter eigenen Impressum von MMOGA läuft.

    Wenn man es so möchte, könnte es auch eine Zukunftsinvestition sein. Falls Frogster den Rechtsstreit gewinnt dürfen vermutlich generell keine Bots/Hacks zu Frogster Spielen mehr angeboten werden. Gerade bei TERA von großem Vorteil für den Publisher.

    Falls Frogster damit durchkommt, werden die "Spieler" trotzdessen einen Weg finden um die Spielmechanik auszuhebeln, nun eben nicht mehr auf Elitepvpers.
    Übrigens finde ich verdammt genial, wie sich die Meinungen so spalten. Beispielsweise liest man auf Gamestar teilweise hochqualifizierte Antworten die auf den Text eingehen, andererseits "rage"-Antworten die Elitepvpers stur als Cheater Forum kategorisieren und sich mit geistigen Dünnschiss wie: "Cheater sollen alle elendig verrecken!" ins Aus befördern.

  7. #7
    First Expedition Avatar von Chaos
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    Re: Frogster verklagt Elitepvpers im Bezug auf Goldselling e


  8. #8
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    Re: Frogster verklagt Elitepvpers im Bezug auf Goldselling e

    Zitat Zitat von Chaos
    Was Frogster da tut ist zwar fragwürdig, aber das mal außer acht gelassen denke ich täte es der MMORPG Community gut, ginge epvpers ein.
    Warum? Es gibt immer Communities in denen Wege gefunden werden Spielmechaniken zu umgehen, das problem an epvpers: Es zieht jeden zwölfjährigen nub an. Es gibt und gab immer Leute, die Mechaniken umgehen, es liegt in der menschlichen Natur seine Kreativität zu nutzen um "Probleme" zu lösen und sich Vorteile zu verschaffen.
    Wer die Fertigkeiten hat, sich die Mühe macht und das Risiko eingeht entdeckt zu werden soll das IMHO (!!!) ruhig tun. epvpers bietet aber denen eine (mitlerweile allseitsbekannte) plattform , die da keinerlei arbeit erbrachten und keinerlei fertigkeiten besitzen. Eine einfache "abkürzung".. ohne den eigenen Geist genutzt zu haben.
    Damit will ich "cheaten" natürlich nicht gut heißen, imho verhält es sich bei Eigenkreationen aber so wie beim Spickzettel-Theorem. (Beim Schreiben des Zettels verbraucht man Zeit, in der man auch hätte lernen können, wobei das schreiben ansich auch ein "Lernen" ist und der Zettel im endeffekt überflüssig ist)

    Geht die Plattform ein und eine neue entstünde wären Ersteller+Insider immernoch in der gleichen Position wie vorher, die weite Verbreitung von benutzerfreundlichen Tools für zwölfjährige wäre aber stark eingeschränkt. Bis die Schleife wieder an der jetzigen Publisher vs Plattform Stelle ist.

    Den Rest der epvpers Community (Blackmarket, "normale" Diskussionen, Guides) halte ich für nicht bedenklich. (Blackmarket ist halt eigenes Risiko, denke nicht dass das nachweisbare negativauswirkungen hat)


    Edit: Mal sehen wer den Post jetzt zitiert und kritisch dagegen argumentiert. =o
    Edit: Und natürlich nutz(t)e ich weder Bots noch kauf(t)e oder verkauf(t)e ich Gold oder Accounts. Für gewöhnlich ist mir mein Acc so heilig, dass nichtmal meine Partnerin darauf zugriff hat, geschweigedenn irgendeine zwilichtige Person oder Programm.
    Köpft ihn...WUSAAAA!!!!!!

    Mir gings eher darum, dass die Leute dort regelrecht als Abschaum beschimpft werden. Meine Güte, es gibt solche Patrioten die noch nie gecheatet haben, aber selbst ich hab bei "No one lives forever" mir nen Trainer gezogen und bin bei Age of Empires mit kleinen Monstertrucks rumgedüst

  9. #9
    First Expedition
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    Re: Frogster verklagt Elitepvpers im Bezug auf Goldselling e

    Man darf cheaten in einem Online Spiel nicht mit offline Spielen vergleichen.

    Ich selbst nutze in SIMS zum Beispiel alle möglichen Hacks um mir das Spiel besser zu machen, oder nutze Cheats in Playstation spielen wenn ich keine Lust hab etwas so stur zu spielen.

    Aber ich habe nie, werde nie und würde nie im Leben auch nur daran denken einen Cheat für ein Online Spiel zu nutzen, es ist feige, einfach nur mist, faulheit und schadet jedem einzigen Spieler und vorallem dem Publisher.

    Leute die in Onlinespielen cheaten, die gehören für mich für immer und ohne irgendeine widerrede gebannt und wenn man "versehentliche" in einem Gruppe einen Cheater hat, den man meistens eh erkennt, so gehört die ganze Gruppe für mich gebannt... (Und ich denke nicht nur so sondern habe es damals in metin2 auch eiskalt durchgezogen und da man jeder Cheater sofort erkannt hat, auch ein unegübtes Auge, haben wir da nicht mit der Wimper gezuckt.)

    Ich finde Leute die in Online Spielen cheaten, sind wirklich ABschaum, so hart es auch klingt, aber deshalb die komplette epvpers Comm zu verurteilen ist Schwachsinn, ich bin dort auch angemeldet da es dort doch schon mal den ein oder anderen wirklich guten Tipp gibt, aber das heißt nicht gleich das ich ein Cheater bin... Wie gesagt Cheater in online Spielen hasse ich wie die Pest genauso wie Goldseller und Botter und denen gehört meiner Meinung nach die Hand abgehackt (klingt krass mein ich aber wirklich so. Es kann nicht sein das eine einzige Person weil sie das SPiel zu schwer findet oder zufaul ist, 1000 anderen das Spiel verdirbt.)

    So nun hab ich mich auch nochmal ausgekotzt

    Spielt ihr mit dem Feuer, könnte es euch verbrennen.
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  10. #10
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    Re: Frogster verklagt Elitepvpers im Bezug auf Goldselling e

    Zitat Zitat von Gilgas
    Man darf cheaten in einem Online Spiel nicht mit offline Spielen vergleichen.

    Ich selbst nutze in SIMS zum Beispiel alle möglichen Hacks um mir das Spiel besser zu machen, oder nutze Cheats in Playstation spielen wenn ich keine Lust hab etwas so stur zu spielen.

    Aber ich habe nie, werde nie und würde nie im Leben auch nur daran denken einen Cheat für ein Online Spiel zu nutzen, es ist feige, einfach nur mist, faulheit und schadet jedem einzigen Spieler und vorallem dem Publisher.

    Leute die in Onlinespielen cheaten, die gehören für mich für immer und ohne irgendeine widerrede gebannt und wenn man "versehentliche" in einem Gruppe einen Cheater hat, den man meistens eh erkennt, so gehört die ganze Gruppe für mich gebannt... (Und ich denke nicht nur so sondern habe es damals in metin2 auch eiskalt durchgezogen und da man jeder Cheater sofort erkannt hat, auch ein unegübtes Auge, haben wir da nicht mit der Wimper gezuckt.)

    Ich finde Leute die in Online Spielen cheaten, sind wirklich ABschaum, so hart es auch klingt, aber deshalb die komplette epvpers Comm zu verurteilen ist Schwachsinn, ich bin dort auch angemeldet da es dort doch schon mal den ein oder anderen wirklich guten Tipp gibt, aber das heißt nicht gleich das ich ein Cheater bin... Wie gesagt Cheater in online Spielen hasse ich wie die Pest genauso wie Goldseller und Botter und denen gehört meiner Meinung nach die Hand abgehackt (klingt krass mein ich aber wirklich so. Es kann nicht sein das eine einzige Person weil sie das SPiel zu schwer findet oder zufaul ist, 1000 anderen das Spiel verdirbt.)

    So nun hab ich mich auch nochmal ausgekotzt
    Bin im großen und ganzen deiner Meinung allerdings finde ich nicht das wenn jemand in einer Gruppe cheatet man gleich die komplette Gruppe bannen sollte. Natürlich gibt es die, die Wissen das jemand cheatet damit ihr Team weiter oben in den Rankings erscheint oder ähnliches. Aber es gibt auch genug Cheater die "undercover" unterwegs sind und allen ihren Freunden und bekannten vorspielen wie Skilled sie doch wären. Und für diese Leute ist nen Öffentlicher Bann Strafe genug(Müssen sich erstmal ne Ausrede einfallen lassen warum sie gebannt sind xDD Mein Bruder hat gezockt, ich hab nie gecheatet!!! Es ist nen fehler ich hab nie gecheatet!!! Ich cheate nur abundzu zum Spaß mal!!!!! etc.etc.etc. Aber wer das glaubt ist eh selber schuld.). Da sollte man nicht noch die Freunde/Gruppen Mitglieder die nichts davon wussten und nur dachten derjenige wäre skilled bannen.
    Pantsu need!
    Elins mit hot-pants SUCKEN!

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